Presse

Landauer Zeitung vom 1.8.1997,
Artikel über die Eröffnung von Janna Riabova in Deggendorf
„...eine außerordentlich angeregte Atmosphäre, die lebhafte Diskussionen entstehen
ließ. Einen wichtigen Beitrag dazu leistete die Münchner Lyrikerin Alma Larsen mit
der kraftvollen Lesung ihrer Gedichte. Diese Gedichte sind im gelungenen
Ausstellungskatalog erschienen und machen ihn zu einem eigenen Kunstwerk, das
bei der Eröffnung reißenden Absatz fand.“

Obb. Volksblatt vom 3./4.6.2000
Artikel von Birgit Löffler zur Finissage der GEDOK-Ausstellung in Wasserburg
„... Anstelle von – bei Dichterinnen nicht seltenen – bauchnabelig-weiblichen
Sentimentalitäten warteten bei ihr auf die Zuhörer bündig-bissige Konzentrate, hinter
deren äußerst diszipliniertem Umgang mit sprachlichen Mitteln ein pulsierender
Rhythmus und ein reiches Gefühl für Metaphern stehen.“

TITEL – Magazin für Literatur und Film, 10/2000
Artikel von Theo Breuer über den Stora Verlag (Kunst am Bein)
„... Zusammen mit den Zeichnungen von Samuel Rachl, zu denen Alma Larsen
kongeniale federleichte Nachdichtungen geschaffen hat,... liegt hier ein Buch als
Gemeinschaftskunstwerk vor mir, dessen spielerische Feinheit mir über seine
39 Seiten hinweg eine freudvolle Stunde bereitet hat.“

Süddeutsche Zeitung (Starnberg) vom 22.1.2001)
Artikel von Nike Sauerwald zur GEDOK-Tagung „Amazone mit Homepage“ in der
Politischen Akademie in Tutzing
„... Zum Abschluss präsentierten die Komponistin Helga Pogatschar und die Lyrikerin
Alma Larsen die Uraufführung eines Hörspiels mit Live-Sprecherin und Echtzeit-Elektronik.
„Das H suchen oder wie Stuhl und Lust“ lautete der Titel des sehr witzigen Hörspiels
mit Musik und Sprache. ...Zwischen elektronisch aufbereiteten Tangos und Rumbas
spricht A.L. den Text ins Mikrofon, die Frequenz ist verzerrt, mal Micky Maus,
mal männlich tief. Sie keucht und turtelt, während sich das Publikum bestens amüsiert.
...Eine absolut gelungene Performance.“

UND – das Münchner Kunstjournal Nr.19, Herbst 2003
Rezension von Ruprecht Volz
„... Noch mehr dem Sprachspiel der Konkreten Poesie ist die Textkollage „fliegt auf rot“
mit dem Spiel semantischer Mehrdeutigkeit und typographischer Variation verpflichtet.
Mehrfach werden Assoziationen beim Lesen angeregt und durch unerwartete Wendungen
getäuscht, doch allmählich führt die innere Bewegung der Texte in eine Reise durch das
Reich der Elemente Wasser, Feuer, Erde und Luft.
... Ein exzellentes Vergnügen für Leser, die sich jenseits von Reim und Metrik auf den Pfad
poetischer Experimente begeben wollen.“